Um die Zukunftsfähigkeit des Glasapparatebaus weiter zu verbessern ist eine intensive, konstruktive und enge Zusammenarbeit zwischen dem Handwerk, der Industrie und der Wissenschaft nötig. Unter diesem Ansatz wurde vom 25. bis 26. April 2019 im Konferenzzentrum der Schott AG Mainz das 2. Fachsymposium der Glasapparatebauer veranstaltet. Diverse Vorträge zum Werkstoff Glas, dessen Bearbeitungsmöglichkeiten, sowie neuen Technologien boten den Teilnehmern eine sehr gute Informations- und Austauschmöglichkeit. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Betriebsbesichtigung bei DWK Life Sciences auf dem Gelände der Schott AG.
Aus der Arbeitsgruppe Bliedtner wurden gleich drei innovative Bearbeitungstechnologien vorgestellt. Alexandra Dreher, Anne-Marie Schwager und Sebastian Henkel präsentierten Forschungsergebnisse zum Laserstrahlumformen von Flachgläsern, dem 3D-Druck von Glas, und neuartige Schleifverfahren für komplexe Glasbauteile.

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Fotos: Stefan Wolter