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Ziel des Projektes HT3D ist die Entwicklung eines neuen hybriden strahlbasierten Tiefzieh- und Schneidverfahrens für ultraleichte 3D-Glasformelemente. Dieses Verfahren soll erstmalig die dreidimensionale Umformung großflächiger Bauteile kombiniert mit einem partiellen Tiefziehen flexibler filigraner Strukturen und einem definierten Ausschneiden von Konturen in einer durchgehenden Prozesskette an Alumo- und Borosilikatgläsern ermöglichen.

Rifi

Das gesamtheitliche Projektziel von 3D-PATH ist das Erforschen und Entwickeln eines 3D-Reichweitenmodulators. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Verfahren zur patientenindividuellen Berechnung und Optimierung von 3D-Reichweitenmodulatoren auf der Grundlage von CT-Datensätzen des Patienten sowie neuer Fertigungstechnologien basierend auf Multimaterialsystemen bzw. Kompositwerkstoffen.

LSP200

Ziel von LSP 200 ist es, über den Zeitraum der Förderperiode ein innovatives, hocheffizientes, diodengepumptes Lasersystem zu entwickeln, welches es der europäischen Industrie erstmals ermöglichen soll, unabhängig von den USA, Japan und Frankreich hinsichtlich Laser-Shock-Peening-Applikationen (LSP-Applikationen) mit Hilfe neuartiger effizienter Laserstrahlquellen eigene Technologien zu entwickeln und zu realisieren. Die aufgeführten Länder verfügen bereits über ähnliche Systeme, diese setzen jedoch mit den verwendeten Blitzlampen auf ältere Pumptechnologie.

JuoB Varianten

Dieses FuE-Vorhaben zielt auf die Entwicklung neuer justierbarer optischer Bauelemente ab, die verschiedene optische Funktionen simultan erfüllen können sowie einfach und robust aufgebaut sind. Die neuen Multifunktionselemente können sowohl zur Strahlteilung und Strahllenkung sowie Strahlfokussierung oder –aufweitung von Laserstrahlen bspw. in Messsystemen oder aber Lasermaterialbearbeitungsanlagen eingesetzt werden, als auch zur Bildumkehr in optischen Systemen, wie Ferngläsern, Projektionsgeräten oder Kameras.

HP3D

Das Projekt HP3D befasst sich mit der Entwicklung und dem Aufbau einer hochproduktiven Anlage zur additiven Herstellung von Bauteilen aus thermoplastischen Kunststoffen auf Granulatbasis. Dabei soll erstmalig ein „echtes“ dreidimensionales Additivverfahren realisiert werden wodurch es möglich wird, festigkeitsoptimierte Teile unter der Berücksichtigung von Leichtbauaspekten herzustellen.

LaUmCo

Das Projekt LaUmCo befasst sich mit dem partiellen und flexiblen Umformen von Alumosilikatglas, welches bedingt durch seine besonderen Eigenschaften, der hohen Bruch- und Kratzresistenz, vor allem aus der Unterhaltungsbranche bekannt ist 

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Aufgrund der höheren Bedeutung von Umweltaspekten im gesellschaftlichen Disput rücken auch die geringen Emissionen von modernen Fertigungsverfahren in den Fokus der Forschung. In diesem Projekt werden die Emissionen beim Rührreibschweißen und beim Zerspanen in Form von Staub, Schwingungen und Geräuschen sowie Staub bei der Lasermaterialbearbeitung mit einem ganzheitlichen Ansatz untersucht.